Über Gaby Drössel
Entdecken Sie die Person hinter Facialart – Splitmassage. Erfahren Sie mehr über meine Motivation, meine Arbeitsweise und meine Überzeugung von natürlicher Schönheit und Wohlbefinden. Ich freue mich, Sie auf dieser Reise mitzunehmen.

Meine Inspiration
Mit 56 Jahren begann meine persönliche Suche nach einer wirkungsvollen und natürlichen Unterstützung gegen Hautalterung und Falten. Die Split-Gesichtsmassage hat mich von Anfang an fasziniert. Ich erlernte diese Technik für mich selbst und war von den Ergebnissen tief beeindruckt: frischere, entspanntere und lebendigere Haut. Diese Erfahrung möchte ich teilen. Aus dem Wunsch heraus, andere Frauen auf ihrem Weg zu mehr Wohlbefinden, Ausstrahlung und Selbstfürsorge zu begleiten, biete ich die Split-Gesichtsmassage nun auch professionell an.

Meine Werte
Nach der Split-Gesichtsmassage sollen Sie sich vor allem entspannt, gestärkt und zuversichtlich fühlen. Zuversichtlich, dass Altern kein Feind ist, sondern ein natürlicher Prozess, den wir liebevoll begleiten dürfen. Die Behandlung kann helfen, die Angst vor dem Älterwerden loszulassen und neue Wege zu sehen – jenseits von schädlichen Injektionen oder dem ständigen Druck, immer neue, teure Cremes ausprobieren zu müssen. Viele Frauen spüren nach der Massage mehr Vertrauen in die eigene Haut und in die Fähigkeit des Körpers, sich auf natürliche Weise zu regenerieren.

Meine Überzeugung
Sie dürfen sich wieder wohl in Ihrem Gesicht fühlen – weich, lebendig und authentisch. Nicht verändert, sondern mehr Sie selbst. Die Split-Gesichtsmassage unterstützt die Haut auf natürliche Weise, aktiviert die Kollagen- und Elastinproduktion und einen normalen Lymphfluss und kann dabei helfen, Spannungen zu lösen und die Gesichtszüge sanft zu beleben. Sie ist eine liebevolle Auszeit – für Sie, Ihre Haut und Ihr Wohlbefinden. Ziel ist es auch nicht faltenfrei zu werden sondern natürlich und mit Stolz und einem steten Glow zu altern.
"Mein Gesicht fühlt sich viel praller an und meine Kieferbeschwerden sind auch schon besser geworden.“
S. Stemmer